Fehlende Diskos

Das Ausstellungsprojekt “Break on through”, das mit seiner Thematik in dieser Form ein Novum in der kulturgeschichtlichen Forschung im deutschsprachigen Raum darstellt, verstand sich von Anfang an als eine Art “work in progress”. Wir sind auf weitere Informationen, Kontakte etc. angewiesen und bitten alle, die noch beitragen können, dies auch zu tun. Auch zu den schon dargestellten Diskotheken und Clubs, wie z.B. dem Old Inn, dem Alten Fehnhaus, den Wilhemshavener Läden etc. sind weitere Infos und vor allem Bildmaterialien sehr willkommen.

Es fehlen z.B. Infos zu folgenden Läden:

Elysium, Edewechterdamm
Ex, Aurich
Madhouse, Leer
Old Crow, Friesoythe
Apollo, Nordenham
Shelter, Ihrhove
Rock Paradise, Lintel
Christopher of Bremen, Oldenburg
Why Not, Oldenburg
Dorfkrug, Varelbusch
Voom Voom, Wilhelmshaven.

Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns sehr freuen:

Tel. 04461-969350 oder → Kontaktformular.

Auch die Mitarbeiter im Museum nehmen Hinweise gerne entgegen.

WW

8 Gedanken zu “Fehlende Diskos

  1. Hallo. Ich bin ein bischen spät dran mit meiner Antwort.
    Ich war Stammgast. Damals hab ich manches mal darüber geschimpft das immer das gleiche läuft. Heute, 19 Jahre nach der rockparadise Revival Party denk ich manchmal noch gern an die alten Zeiten zurück. Ich hab daher eine Playlist auf spotyfy veröffentlicht mit all den Stücken die damals Abend für Abend gelaufen sind. Einfach mal suchen unter Spotyfy Rockparadise Linteln.
    Viel Spaß beim eintauchen in die Vergangenheit. G.

  2. Ich Scheiss auf meime Geburtsstadt Nordenham.Erst das Apollo zu und dann das Charlys.Ich bin Ausgewandert und wohne jetz in Lüneburg:-).

  3. wenn ihr noch einmal eine “Disco Rock Night” macht, bin ich dabei.

  4. Hallo Rupam,
    da bist Du ja wieder einmal. Mensch, endlich erinnert sich jemand an das madhouse; habe schon gedacht, dass ich unter Hirngespinsten leide. kann mich aber auch nur – wie Du – an den Laden undeutlich erinnern, aber durchaus auf eine ähnliche Weise an einen recht exotischen. Das war damals (von Warsingsfehn aus) unser Einstieg in die undergroundigen Welten mit ihren tollen musikalischen Sphären.
    Kennst Du nicht doch noch den einen oder die andere, die sich dort “rumgetrieben” haben? Wäre schon interessant.
    Viele Grüsse
    Peter

  5. Ja, zw. 1972/73 im Bestand.
    Der Betreiber, dessen Name mir nicht mehr einfällt, erinnerte mich im Aussehen an Charles Manson (sorry!!)und seine Freundin an der Bar, kannte ich überraschenderweise aus meinem damaligen Bekanntenkreis.
    Mehr weiss ich auch nicht… bis auf eines:
    an einem wunderschönen Sommerabend hörte ich dort zum ersten Mal die gesamte 2. Seite von Caravan “In the land of grey and pink”.
    Ich kam dabei in einen seltsamen, magischen ‘zeitlos-space’, den ich bis heute nicht vergessen habe!

  6. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn jemand Infos zu dem Madhouse in Leer/Loga hätte. So weit ich mich erinnere, war es ein kurzlebiger, aber schön wüster Laden.
    PS

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